Herzlich willkommen!

 

Auf der Seite „sanktida.de“ finden Sie Informationen über das Leben der heiligen Ida von Herzfeld und über die Wallfahrtsbasilika sowie die Basilikamusik. Auch haben wir einige hilfreiche Hinweise für Ihren Besuch hier vor Ort zusammengestellt. Wir würden uns freuen, Sie bald einmal am ältesten Wallfahrtsort Westfalens begrüßen zu können!

Übrigens: Aktuelle Informationen zur Pfarrei St. Ida in Herzfeld und Lippborg finden Sie auf der gemeinsamen Homepage der beiden Lippetaler Kirchengemeinden

unter www.katholisch-in-lippetal.de.

 

Beste Segenswünsche

Ihr

Jochen Kosmann

Pfarrer und Wallfahrtsrektor




Der neue Kreuzweg um die St. Ida-Basilika

4. Station
4. Station

Im Sommer 2019 wurde nach langen Planungen nun der neue Kreuzweg errichtet: Auf dem Gelände von Haus Idenrast wurde zunächst ein neuer Weg angelegt. Dann wurden die neuen Kreuzwegstationen aufgebaut. Es handelt sich dabei um Bronzereliefs des Künstlers Hans Dinnendahl, die uns von der Kirchengemeinde St. Marien Telgte als Geschenk überlassen wurden. Die erste Station steht auf der Freifläche neben dem Bertgerus-Kindergarten; dann führt der Weg am Haus Idenrast und dem Pfarrhaus vorbei zur Rückseite der Basilika, wo die 14. Station steht.

 

Der neue Kreuzweg wurde von Weihbischof Rolf Lohmann am Sonntag 08.09.2019  offiziell eingeweiht.

Seien Sie aber herzlich eingeladen, den Kreuzweg nicht nur zu bestaunen, sondern ihn auch betend zu gehen!

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Der künftige Ida-Gedenkweg

Nach der Neugestaltung des Kreuzwegs ist geplant, einen neuen „Ida-Gedenkweg“ zu errichten.

Dieser hat zum Ziel, das Leben der heiligen Ida von Herzfeld in sechs Stationen auf eine ansprechende und innovative Art und Weise nachhaltig erlebbar zu machen.

Entlang dieses Weges werden sechs Stelen errichtet, durch die das Leben der heiligen Ida auch optisch erfahrbar sein wird.

Beispiele der Dachplattendes St. Ida-Schreines


Seine Gestaltung ist bewusst modern geplant:

Auf etwa 1,80 m hohen Glasstelen wird anhand von Bildmotiven jeweils eine wichtige Station aus der Lebensgeschichte der heiligen Ida von Herzfeld dargestellt.

Inhaltlich nehmen die Bildmotive dabei die Deckel- platten unseres wertvollen Ida-Schreines auf, der in der Krypta der Basilika steht.

Kurze Erläuterungen werden ergänzt durch ausführlichere Texte, die u.a. mit dem Mobiltelefon per

QR-Code abrufbar sein werden.

Die Stelen werden so konstruiert sein, dass Hochwasser sie nicht gefährden wird.

 

Ein neues Konzept für den alten Weg

Der Ida-Gedenkweg nimmt die bisherige Wegstrecke des „alten“ Kreuzweges wieder auf und führt durch die Lippeauen. Startpunkt ist ebenfalls der Ida-Pavillon neben dem Bertgerus-Kindergarten.

Die Wegstrecke führt dann z.T. unmittelbar entlang der Lippe und gewährt einen schönen Blick sowohl auf das Schloss Hovestadt als auch auf unsere Basilika.

Für ein Gedächtnis der heiligen Ida ist dieser Weg besonders geeignet, weil er unmittelbar in die Nähe der Stelle führt, an der Ida vor über 1200 Jahren erstmals die Lippe überquerte.

Der Ida-Gedenkweg gibt sowohl den zu uns kommenden Pilgergruppen und Touristen als auch unserer Gemeinde die Möglichkeit, das Leben der großen Heiligen und ihr segensreiches Wirken auf neue Weise zu erfahren – verbunden mit einem Spaziergang durch die schöne Natur der Lippeauen.

 

Das Gewinnspiel 2020 - Wie soll der neue Weg heißen?

 

Bisher wurde immer vom „Ida-Gedenkweg“ gesprochen.

Aber vielleicht haben Sie eine bessere Idee?

 

Schicken Sie uns bis zum 15.04.2020 Ihren Vorschlag, wie der Weg genannt werden soll, mit dem wir an das Leben und Wirken der heiligen Ida erinnern wollen.

Eine Jury, die aus Mitgliedern des Pfarreirats, des Kirchenvorstands und des Wallfahrtsausschusses besteht, wird die beste Idee auswählen.

Dem Gewinner/der Gewinnerin winkt ein Ausflug nach Münster mit besonderen Einblicken in unsere Bistumsstadt!

Namensvorschläge bitte schriftlich per Post mit den Kontaktangaben zum Absender/zur Absenderin an die Kath. Kirchengemeinde St. Ida in Herzfeld und Lippborg, Kirchplatz 3 in 59510 Lippetal-Herzfeld.

 

... machen Sie mit beim Gewinnspiel zum Namen für den Weg!

Einsendeschluß ist der 15. April 2020

Verlosung ab einer Spende von 50

 

Der neue Kreuzweg steht bereits – der Ida-Gedenkweg ist hingegen noch in Planung.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Realisierung der beiden Projekte finanziell unterstützen und fördern würden. Gern stellen wir Ihnen auf Ihren Wunsch hin eine Spendenbescheinigung aus.

 

Ihre Spende richten Sie bitte an die Kath. Kirchengemeinde St. Ida in Herzfeld und Lippborg. Bankverbindung:

IBAN: DE14 416 601 240 300 700 502 BIC: GENODEM1LPS

Kennwort: Kreuzweg / Ida-Gedenkweg

 

Unter all jenen, die bis zum 15.04.2020 eine Spende von mind. 50,- EURO tätigen, verlosen wir drei Plätze für einen Ausflug nach Münster!

Gemeinsam mit dem/der Gewinner/in des Namenswettbewerbs lade ich Sie zu einem Halbtagesausflug nach Münster ein, mit ungewohnten Einblicken in die Bistumsstadt – es öffnen sich Türen, die sonst verschlossen sind …

Lassen Sie uns gemeinsam neue Glaubenswege beschreiten.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

 

Es grüßt Sie

Jochen Kosmann, Pfarrer

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Leitwort des Wallfahrtsjahres 2019

„Herr, wohin sollen wir gehen?“


 

Pilgergruppen

 

- Am Donnerstag, 14.11.2019 begrüßen wir um 14.30 Uhr eine Pilgergruppe der KAB Witten zu einer Kirchenführung.
- Am Samstag, 16.11.2019 begrüßen wir um 14.00 Uhr eine private Pilgergruppe zu einer Kirchenführung.

 

Wir heißen alle Wallfahrer am Grab der hl. Ida herzlich willkommen.

Die St. Ida-Wallfahrtsbasilika ist ganztägig geöffnet von 8 Uhr bis 18 Uhr!

 


Gebetszettel zum Wallfahrtsjahr




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Liebe Schwestern und Brüder,

liebe Pilgerinnen und Pilger!

 

der Besuch eines Wallfahrtsorts beginnt bereits mit dem Weg dorthin. In vielen christlichen Pilgerstätten gibt es die alte Tradition, dass die Gläubigen sich zu Fuß auf den Weg machen. Dazu passt das diesjährige gemeinsame Wallfahrtsmotto aller nordwestdeutschen Wallfahrtsorte:

 

„Herr, wohin sollen wir gehen?“

 

Dieser Satz ist eine Frage, die Petrus stellt: Nach einer Predigt Jesu kommt es zur Spaltung – viele von denen, die bisher mit Jesus unterwegs waren, kündigen ihm die Gefolgschaft. Darauf fragt Jesus die zwölf Apostel: „Wollt auch ihr weggehen?“ Doch Petrus antwortet: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.“ (vgl. Joh 6, 68)

 

Auch in heutiger Zeit stellt sich unüberhörbar die Frage: „Herr, wohin sollen wir gehen?“ Sie betrifft die Kirche als solche. An vielen Stellen wird überdeutlich, dass es in dieser Zeit neue Wege braucht, um den Glauben in die Zukunft zu tragen. Aber auch viele Menschen stellen sich diese Frage ganz persönlich. Sie fragen sich, wohin ihr Lebensweg sie führen soll.

 

Es ist uralte Überzeugung, dass es Kraftorte gibt, die helfen können, wichtige Lebensfragen zu klären und Gott näher zu kommen. Gerade die Wallfahrtsorte bieten sich an, das Leben neu an Jesus Christus auszurichten.

 

In der heiligen Ida von Herzfeld begegnen wir einer Frau, die vor über tausend Jahren durch ihr Vertrauen auf Gott für viele Menschen zum Vorbild geworden ist. Auch zu Lebzeiten der heiligen Ida stellte sich die Frage, wie der Glaube an Jesus Christus konkret in die Tat umgesetzt werden konnte. Als Frau von adeligem Stand trat sie entschlossen für die Armen und Schwachen ihrer Zeit ein. Ihr Beispiel hat noch heute eine wegweisende Bedeutung: Die heilige Ida ist ein Zeugnis für ein Leben, die Jesus Christus zum Maßstab nimmt.

 

Seien Sie herzlich eingeladen, sich auf den Weg nach Herzfeld zu machen, um hier dieser starken Frau zu begegnen.

 

Wir freuen uns auf die Pilger und heißen Sie schon heute herzlich willkommen!

 


Parforcehornbläser Warendorf gestalten das Hochamt am 10. November mit

Am Sonntag, 10. November 2019, wird die heilige Messe um 10.30 Uhr in der St. Ida-Basilika von den Parforcehornbläsern Warendorf als Hubertusmesse musikalisch mitgestaltet. Die Tradition, zu Ehren des heiligen Hubertus - dem Schutzpatron der Jäger - einen Gottesdienst zu feiern, geht bis in das Mittelalter zurück. Die Melodien der Hubertusmesse, wie sie auch in diesem Hochamt erklingen werden, haben ihren Ursprung im Belgien und Frankreich des 19. Jahrhunderts und wurden seither weiterentwickelt und um verschiedene Stimmen ergänzt. In Deutschland wurde die Hubertusmesse vor rund 60 Jahren populär, nachdem die Messe erstmalig auf deutschen Parforcehörnern in Es geblasen wurde. Diese Hörner haben einerseits den rauen Ton ihrer französischen Vorbilder erhalten und kommen andererseits den heute in Orchestern eingesetzten Waldhörnern klanglich sehr nahe. Die einzelnen Stücke der Hubertusmesse orientieren sich im Wesentlichen an der christlichen Liturgie. Die Parforcehornbläserbläser Warendorf unter der Leitung von Markus Schräder sind erstmalig in der Herzfelder Basilika zu Gast. Herzliche Einladung zur Mitfeier dieses musikalischen Gottesdienstes.


Wir waren dabei! Ein herzliches Dankeschön für das riesengroße Interesse!




17.11.19
 
17 Uhr
 
Geistliche Abendmusik am Volkstrauertag - Daniel Tappe
in der mit Kerzen und in Farben beleuchteten Ida-Basilika
01.12.19
 
17 Uhr
 
Adventskonzert mit u.a. dem MGV Herzfeld-Hovestadt, dem Ida-Chor
und den Ida-Spatzen
05.01.20 17 Uhr Weihnachtsmitspielkonzert.de für Jung und Alt
26.01.20 17 Uhr Geistliche Abendmusik
01.03.20 17 Uhr Geistliche Abendmusik zum 1. Fastensonntag
05.04.20 17 Uhr Geistliche Abendmusik zum Palmsonntag
31.05.20 17 Uhr Geistliche Abendmusik zum Pfingstsonntag
30.08.20 17 Uhr 125. Geistliche Abendmusik als Herzfelder Orgelnacht (mit mehreren halbstündigen Konzerten und kleinen Imbissen zwischendrin
11.10.20 17 Uhr Geistliche Abendmusik zum 9. Gedenktag der Basilika-Erhebung
15.11.20 17 Uhr Geistliche Abendmusik zum Volkstrauertag
06.12.20 17 Uhr Geistliche Abendmusik als Adventskonzert der Instrumentalisten
10.01.21 17 Uhr Geistliche Abendmusik als Großes Weihnachtsmitsingkonzert der Chöre