Herzlich willkommen!

 

Auf der Seite „sanktida.de“ finden Sie Informationen über das Leben der heiligen Ida von Herzfeld und über die Wallfahrtsbasilika sowie die Basilikamusik. Auch haben wir einige hilfreiche Hinweise für Ihren Besuch hier vor Ort zusammengestellt. Wir würden uns freuen, Sie bald einmal am ältesten Wallfahrtsort Westfalens begrüßen zu können!

Übrigens: Aktuelle Informationen zur Pfarrei St. Ida in Herzfeld und Lippborg finden Sie auf der gemeinsamen Homepage der beiden Lippetaler Kirchengemeinden

unter www.katholisch-in-lippetal.de.

 

Beste Segenswünsche

Ihr

Jochen Kosmann

Pfarrer und Wallfahrtsrektor



St. Ida im WDR5

 

In der Sendung "Neugier genügt" wurde am 25. Januar in der Zeit von 10 bis 12 Uhr ein Beitrag über die Wallfahrtsbasilika St. Ida gesendet.

Frau Elfi Schader hat in einem Interview mit Frau Zinselmeier die besondere Bedeutung der hl. Ida und die Basilika in den Blick genommen.

Zudem wurde auch das Wasserschloß Haus Assen vorgestellt.


... weitere Informationen siehe unten!


MGV zur Orgelbesichtigung in der Ida-Basilika

Ganz nach dem Vereinsmotto „Du könntest mit dabei sein!“ trafen sich einige Sänger des MGV Herzfeld-Hovestadt mit dem Basilikaorganist Jörg Bücker (der auch der MGV-Chorleiter ist) und Organist Daniel Tappe und ließen sich die Orgeln der Basilika bis ins Detail erklären. Auch für technisch Interessierte war hier viel zu erfahren. Ging es einmal darum, dass jede Orgel einzeln für sich, an der Orgel direkt, spielbar ist, erfuhren die Sänger und ihre Angehörigen, dass jede der beiden Orgeln, auch vom zentralen Spieltisch aus zu spielen ist. Je nach den Anlässen und Festlichkeiten in der Basilika können auch beide Orgeln gemeinsam gespielt werden. Die Informationen gingen so weit, dass die Teilnehmer dem Kantor bis in die Orgel hinein (siehe Foto) folgten und sich alle technischen Details erklären ließen. Hier sah man das große Gebläse, dass den Wind, der durch die Orgelpfeifen strömt, erzeugt. Darüber hinaus konnte man die einzelnen Register, deren Orgelpfeifen und die entsprechenden elektrischen Ansteuerungen über Magnetventile sehen. Die Teilnehmer werden, wenn beim nächsten Mal die Orgeln die Basilika mit Klang füllen, eine viel konkrete Vorstellung davon haben, was der Organist dort alles in Bewegung bringt.
Alle Männer aus der Region, die vielleicht immer schon mal daran gedacht haben in einem Männerchor zu singen, sind herzlich eingeladen, eine der regelmäßigen Proben an einem Mittwochabend um 20 Uhr im Vereinslokal Orthues in Herzfeld zu besuchen. Wie dieser Bericht zeigt, haben die Sänger des MGV Herzfeld-Hovestadt über das Singen hinaus immer wieder interessante Termine, bei denen viel zu erfahren ist. Auch die Geselligkeit kommt bei den Sängern nicht zu kurz, also einfach mal reinschauen.


Der neue Kreuzweg um die St. Ida-Basilika

4. Station
4. Station

Im Sommer 2019 wurde nach langen Planungen nun der neue Kreuzweg errichtet: Auf dem Gelände von Haus Idenrast wurde zunächst ein neuer Weg angelegt. Dann wurden die neuen Kreuzwegstationen aufgebaut. Es handelt sich dabei um Bronzereliefs des Künstlers Hans Dinnendahl, die uns von der Kirchengemeinde St. Marien Telgte als Geschenk überlassen wurden. Die erste Station steht auf der Freifläche neben dem Bertgerus-Kindergarten; dann führt der Weg am Haus Idenrast und dem Pfarrhaus vorbei zur Rückseite der Basilika, wo die 14. Station steht.

 

Der neue Kreuzweg wurde von Weihbischof Rolf Lohmann am Sonntag 08.09.2019  offiziell eingeweiht.

Seien Sie aber herzlich eingeladen, den Kreuzweg nicht nur zu bestaunen, sondern ihn auch betend zu gehen!

 

 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Der künftige Ida-Gedenkweg

Nach der Neugestaltung des Kreuzwegs ist geplant, einen neuen „Ida-Gedenkweg“ zu errichten.

Dieser hat zum Ziel, das Leben der heiligen Ida von Herzfeld in sechs Stationen auf eine ansprechende und innovative Art und Weise nachhaltig erlebbar zu machen.

Entlang dieses Weges werden sechs Stelen errichtet, durch die das Leben der heiligen Ida auch optisch erfahrbar sein wird.

Beispiele der Dachplattendes St. Ida-Schreines


Seine Gestaltung ist bewusst modern geplant:

Auf etwa 1,80 m hohen Glasstelen wird anhand von Bildmotiven jeweils eine wichtige Station aus der Lebensgeschichte der heiligen Ida von Herzfeld dargestellt.

Inhaltlich nehmen die Bildmotive dabei die Deckel- platten unseres wertvollen Ida-Schreines auf, der in der Krypta der Basilika steht.

Kurze Erläuterungen werden ergänzt durch ausführlichere Texte, die u.a. mit dem Mobiltelefon per

QR-Code abrufbar sein werden.

Die Stelen werden so konstruiert sein, dass Hochwasser sie nicht gefährden wird.

 

Ein neues Konzept für den alten Weg

Der Ida-Gedenkweg nimmt die bisherige Wegstrecke des „alten“ Kreuzweges wieder auf und führt durch die Lippeauen. Startpunkt ist ebenfalls der Ida-Pavillon neben dem Bertgerus-Kindergarten.

Die Wegstrecke führt dann z.T. unmittelbar entlang der Lippe und gewährt einen schönen Blick sowohl auf das Schloss Hovestadt als auch auf unsere Basilika.

Für ein Gedächtnis der heiligen Ida ist dieser Weg besonders geeignet, weil er unmittelbar in die Nähe der Stelle führt, an der Ida vor über 1200 Jahren erstmals die Lippe überquerte.

Der Ida-Gedenkweg gibt sowohl den zu uns kommenden Pilgergruppen und Touristen als auch unserer Gemeinde die Möglichkeit, das Leben der großen Heiligen und ihr segensreiches Wirken auf neue Weise zu erfahren – verbunden mit einem Spaziergang durch die schöne Natur der Lippeauen.

 

Das Gewinnspiel 2020 - Wie soll der neue Weg heißen?

 

Bisher wurde immer vom „Ida-Gedenkweg“ gesprochen.

Aber vielleicht haben Sie eine bessere Idee?

 

Schicken Sie uns bis zum 15.04.2020 Ihren Vorschlag, wie der Weg genannt werden soll, mit dem wir an das Leben und Wirken der heiligen Ida erinnern wollen.

Eine Jury, die aus Mitgliedern des Pfarreirats, des Kirchenvorstands und des Wallfahrtsausschusses besteht, wird die beste Idee auswählen.

Dem Gewinner/der Gewinnerin winkt ein Ausflug nach Münster mit besonderen Einblicken in unsere Bistumsstadt!

Namensvorschläge bitte schriftlich per Post mit den Kontaktangaben zum Absender/zur Absenderin an die Kath. Kirchengemeinde St. Ida in Herzfeld und Lippborg, Kirchplatz 3 in 59510 Lippetal-Herzfeld.

 

... machen Sie mit beim Gewinnspiel zum Namen für den Weg!

Einsendeschluß ist der 15. April 2020

Verlosung ab einer Spende von 50

 

Der neue Kreuzweg steht bereits – der Ida-Gedenkweg ist hingegen noch in Planung.

 

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Realisierung der beiden Projekte finanziell unterstützen und fördern würden. Gern stellen wir Ihnen auf Ihren Wunsch hin eine Spendenbescheinigung aus.

 

Ihre Spende richten Sie bitte an die Kath. Kirchengemeinde St. Ida in Herzfeld und Lippborg. Bankverbindung:

IBAN: DE14 416 601 240 300 700 502 BIC: GENODEM1LPS

Kennwort: Kreuzweg / Ida-Gedenkweg

 

Unter all jenen, die bis zum 15.04.2020 eine Spende von mind. 50,- EURO tätigen, verlosen wir drei Plätze für einen Ausflug nach Münster!

Gemeinsam mit dem/der Gewinner/in des Namenswettbewerbs lade ich Sie zu einem Halbtagesausflug nach Münster ein, mit ungewohnten Einblicken in die Bistumsstadt – es öffnen sich Türen, die sonst verschlossen sind …

Lassen Sie uns gemeinsam neue Glaubenswege beschreiten.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

 

Es grüßt Sie

Jochen Kosmann, Pfarrer

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Informationen zum geplanten Ida-Weg zum Download
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Leitwort des Wallfahrtsjahres 2019

„Herr, wohin sollen wir gehen?“


 

Pilgergruppen

 

 

 

Wir heißen alle Wallfahrer am Grab der hl. Ida herzlich willkommen.

Die St. Ida-Wallfahrtsbasilika ist ganztägig geöffnet von 8 Uhr bis 18 Uhr!

 


Gebetszettel zum Wallfahrtsjahr




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Liebe Schwestern und Brüder,

liebe Pilgerinnen und Pilger!

 

der Besuch eines Wallfahrtsorts beginnt bereits mit dem Weg dorthin. In vielen christlichen Pilgerstätten gibt es die alte Tradition, dass die Gläubigen sich zu Fuß auf den Weg machen. Dazu passt das diesjährige gemeinsame Wallfahrtsmotto aller nordwestdeutschen Wallfahrtsorte:

 

„Herr, wohin sollen wir gehen?“

 

Dieser Satz ist eine Frage, die Petrus stellt: Nach einer Predigt Jesu kommt es zur Spaltung – viele von denen, die bisher mit Jesus unterwegs waren, kündigen ihm die Gefolgschaft. Darauf fragt Jesus die zwölf Apostel: „Wollt auch ihr weggehen?“ Doch Petrus antwortet: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens.“ (vgl. Joh 6, 68)

 

Auch in heutiger Zeit stellt sich unüberhörbar die Frage: „Herr, wohin sollen wir gehen?“ Sie betrifft die Kirche als solche. An vielen Stellen wird überdeutlich, dass es in dieser Zeit neue Wege braucht, um den Glauben in die Zukunft zu tragen. Aber auch viele Menschen stellen sich diese Frage ganz persönlich. Sie fragen sich, wohin ihr Lebensweg sie führen soll.

 

Es ist uralte Überzeugung, dass es Kraftorte gibt, die helfen können, wichtige Lebensfragen zu klären und Gott näher zu kommen. Gerade die Wallfahrtsorte bieten sich an, das Leben neu an Jesus Christus auszurichten.

 

In der heiligen Ida von Herzfeld begegnen wir einer Frau, die vor über tausend Jahren durch ihr Vertrauen auf Gott für viele Menschen zum Vorbild geworden ist. Auch zu Lebzeiten der heiligen Ida stellte sich die Frage, wie der Glaube an Jesus Christus konkret in die Tat umgesetzt werden konnte. Als Frau von adeligem Stand trat sie entschlossen für die Armen und Schwachen ihrer Zeit ein. Ihr Beispiel hat noch heute eine wegweisende Bedeutung: Die heilige Ida ist ein Zeugnis für ein Leben, die Jesus Christus zum Maßstab nimmt.

 

Seien Sie herzlich eingeladen, sich auf den Weg nach Herzfeld zu machen, um hier dieser starken Frau zu begegnen.

 

Wir freuen uns auf die Pilger und heißen Sie schon heute herzlich willkommen!

 


ECHO Klassik-Preisträger zu Gast in der Ida-Basilika
Die nächste Geistliche Abendmusik am 1. Fastensonntag, 01.03.20 um 17 Uhr wird musikalisch vom Barockensemble CONCERT ROYAL Köln gestaltet. Karla Schröter (Barockoboe) und Markus Märkl (Orgel) gestalten diese Abendmusik mit Musik der Empfindsamkeit, sprich mit Musik zwischen Barock und Klassik von Krebs, Homilius, Hertel, C.P.E. Bach, Tag und anderen. Im 18. Jahrhundert entwickelte sich eine spezielle Gattung des instrumentalen Zusammenspiels in der Kirchenmusik: Es entstanden Werke für ein Blasinstrument und Orgel. Geographisches Zentrum dieser Gattung war der Fürstentum Sachsen sowie Thüringen. Der größte Teil dieser Werke schreibt als Blasinstrument die Oboe vor, seltener das Horn oder auch Trompete, Flöte oder das Fagott. Neben wenigen frei komponierten Werken, entstanden hauptsächlich Choralvorspiele, in denen das Blasinstrument den Cantus Firmus, die Melodie eines Chorals, blies und die Orgel zumeist in Triosätzen reichhaltige und oft sehr virtuos verzierte Begleitmusik spielte. Diese Gattung entwickelte sich fast ausschließlich im Schüler- und Enkelschülerkreis Johann Sebastian Bachs, wobei von Bach selbst kein Werk dieser Gattung mit Sicherheit überliefert ist.
Das CONCERT ROYAL Köln wurde von der Oboistin und Cembalistin Karla Schröter gegründet. Der Name des Ensembles, das zur Zeit seiner Gründung einen Schwerpunkt auf die Interpretation französischer Barockmusik gelegt hatte, leitet sich ab von François Couperins Sammlung der „Concerts Royaux“.
Karla Schröter, die Leiterin des Ensembles CONCERT ROYAL Köln, studierte zunächst Orgel und Cembalo in Freiburg, Stuttgart und Amsterdam (Ton Koopman). Danach legte sie ihren Schwerpunkt auf das Spiel historischer Oboen-Instrumente; zu ihren Lehrern zählen hier Paul Dombrecht und Marcel Ponseele. Mit ihrem Ensemble führt sie eine umfangreiche Konzerttätigkeit in Kammermusik- und Orchesterformationen in ganz Deutschland und dem europäischen Ausland durch. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei auf facettenreichen Programmen in Bezug auf Instrumentalbesetzungen und Werkauswahl. Durch ihre ständige Forschungstätigkeit in Bibliotheken im In- und Ausland können die Programme von CONCERT ROYAL Köln mit immer wieder neuen, noch unbekannten Glanzlichtern aufwarten. Eine der vielen CD-Einspielungen erhielt Im Oktober 2015 sogar einen ECHO Klassik-Preis.
Markus Märkl wurde von der britischen Presse einmal als Künstler „von umwerfender Virtuosität und lebendigem Esprit“ bezeichnet. Gebürtig aus dem bayrisch-schwäbischen Dillingen an der Donau studierte er nach dem Abitur Orgel, Cembalo und Generalbass in Augsburg. Durch die Begegnung mit historischen Orgeln erwachte seine Leidenschaft für die Alte Musik, so dass er sich zu weiterführenden Studien an der Schola Cantorum Basiliensis entschied. Ab den 1990er Jahren begann Markus Märkl eine rege internationale Konzerttätigkeit, sowohl als Solist als auch gefragter Kammermusikpartner, unter anderem als fester Begleiter des Countertenors und deutschen Opernsängers Andreas Scholl. Nach einem dreijährigen Aufenthalt in Paris lebt er seit 1998 freiberuflich in Köln. Als Mitglied des Kölner Ensembles CordArte erforscht Märkl seit 2003 vor allem selten aufgeführtes Repertoire des 17. Jahrhunderts, als Pianist des Kölner Ensembles Le Quatuor Romantique entdeckte er von 2005 bis 2013 die Welt der Salons des späten 19. Jahrhunderts, beides ist in zahlreichen CD-Einspielungen dokumentiert.
Herzliche Einladung zu dieser Geistlichen Abendmusik - der Eintritt ist frei!



26.01.20 17 Uhr Geistliche Abendmusik - Nachweihnachtliches Orgelkonzert mit Ivo Kanz
01.03.20 17 Uhr Geistliche Abendmusik - Barockoboe und Orgel
05.04.20 17 Uhr Geistliche Abendmusik - mit den Waliboer Alphornbläsern
31.05.20 17 Uhr Geistliche Abendmusik
30.08.20
 
17 Uhr
 
Geistliche Abendmusik als Herzfelder Orgelnacht (mit mehreren halbstündigen Konzerten und kleinen Imbissen zwischendrin

11.10.20

 

17 Uhr

 

125. Geistliche Abendmusik als Evensong mit dem Konzert-Knabenchor der Wewelsburger Chorschule
15.11.20 17 Uhr Geistliche Abendmusik zum Volkstrauertag
06.12.20
 
17 Uhr
 
Geistliche Abendmusik als Adventskonzert der Instrumentalisten
als Adventliches Mitspielkonzert
10.01.21 17 Uhr Geistliche Abendmusik als Großes Weihnachtsmitsingkonzert der Chöre